Haben Sie Mäuse in der Wohnung, im Garten oder Kratzgeräusche auf dem Dachboden bemerkt?
Handeln Sie sofort. Mäuse sind nicht nur lästig, sondern ernstzunehmende Hygiene- und Materialschädlinge.
Sie übertragen Krankheiten (z.B. Hantavirus) und können durch angefressene Stromkabel gefährliche Hausbrände verursachen.
Woran erkenne ich einen aktiven Mäusebefall?
Einen Mäusebefall erkennen Sie primär an typischen Kratzgeräuschen in der Nacht, spindelförmigem Kot, Nagespuren an Materialien oder einem beißenden Ammoniak-Geruch.
Da Mäuse nachtaktiv sind, bekommen Sie die Tiere selbst selten zu Gesicht. Achten Sie daher auf diese vier eindeutigen Warnsignale:
- Nagespuren: Zwei parallele Zahnrillen an Kabeln, Möbeln, Dämmung oder Lebensmittelverpackungen.
- Mäusekot: Kleine, dunkle "Köttel" (wie Reiskörner), die wahllos auf Laufwegen verteilt liegen (ca. 60 Stück pro Tier/Tag).
- Schmierspuren: Dunkle Verfärbungen an Wänden oder Bodenleisten, verursacht durch das Körperfett des Fells auf immer gleichen Laufwegen.
- Geruch: Ein beißender, ammoniakartiger Gestank deutet auf den Urin einer bereits größeren Mäusepopulation hin.