Marder im Dachstuhl? Wir vertreiben ihn dauerhaft und sicher

Woran erkenne ich einen Marder im Haus?

Einen Marderbefall erkennen Sie an nächtlichen Poltergeräuschen, Kratzen an den Wänden und unangenehmen Gerüchen. Da der Steinmarder ein nachtaktives Raubtier ist, stört er nicht nur massiv Ihre Nachtruhe, sondern hinterlässt auch Spuren, die schnell zu erheblichen Schäden führen können.

Achten Sie auf diese typischen Anzeichen:

  • Nächtliche Geräusche: Kratzen und Poltern im Dach, meist abends (ab 22 Uhr) und morgens.
  • Sichtbare Spuren: Kratzspuren an Fassaden/Regenrinnen sowie herausgerissenes Dämmmaterial, Federn oder Eier rund ums Haus.
  • Marderlosung: Fingerdicker Kot, der oft Reste von Obstkernen enthält.
  • Geruch & Insekten: Beißender Gestank nach Urin/Kot und ein plötzlicher Fliegenbefall.

Warum Sie bei einem Marderbefall schnell handeln müssen

Welche Schäden richtet ein Marder am Gebäude an?

Ein Marder richtet immense Schäden an der Bausubstanz an, indem er Dämmungen zerstört und Kabel anfrisst, was im schlimmsten Fall zu Kabelbränden führen kann. Seine Gänge durch die Isolierung beschädigen die Energieeffizienz Ihres Hauses, während Urin und Kot in die Decken einziehen und Schimmelbildung begünstigen.

Was tun gegen einen Marder auf dem Dachboden?

Die einzig legale und langfristig wirksame Lösung ist die professionelle Mardervergrämung (Vertreibung) kombiniert mit einer anschließenden baulichen Absicherung. Marder unterliegen dem Jagdrecht und dürfen von Privatpersonen weder gefangen noch getötet werden. Wir setzen als IHK-geprüfte Schädlingsbekämpfer auf spezielle Vergrämungsmittel, die den Marder schonend, aber extrem effektiv und dauerhaft aus seinem Revier vertreiben.

So funktioniert unsere professionelle Mardervergrämung

Wie läuft die Marderabwehr durch uns ab?

Bei ausgebauten Dachböden sind die Zwischenräume der Dachkonstruktion von innen meist nicht einsehbar. Daher erfolgt die Kontrolle primär von außen. Unser Fachmann achtet gezielt auf Einstiegsstellen wie hochgedrückte Ziegel, Kratzspuren oder beschädigte Bleiverkleidungen. Sofern es die Witterung zulässt, öffnen wir Dachziegel punktuell, um nach Marderspuren oder Schäden in der Dämmung zu suchen. Funde werden für Sie fotografisch dokumentiert.

Bei nicht ausgebauten Dachböden ist die Dachhaut meist frei zugänglich, sodass wir die Kontrolle und Schadensanalyse effizient von innen durchführen können.

Die Vergrämung erfolgt durch das gezielte Einbringen von speziellen Repellents (Verstänkerungsmitteln) in die Laufwege und Aufenthaltsbereiche des Marders, die ihn zur sofortigen Flucht zwingen. Unser Vorgehen ist dabei systematisch und lösungsorientiert:

  • Inspektion: Wir analysieren die Einschlupfwege und das Ausmaß des Befalls vor Ort.
  • Vergrämung von außen: Das ungiftige Marderrepellent wird mit Hilfe von Druckluft unter die Dachziegel "geschossen". In Abständen von ca. 2 bis 3 Metern heben wir die Dachziegel an, sodass sich das Granulat optimal darunter verteilt.
  • Vergrämung von innen: Bei der Behandlung von begehbaren Dachböden bringen wir das Repellent direkt auf den Boden und gezielt in die Ecken aus.
  • Erfolgskontrolle & Prävention: Nach ca. 3 bis 5 Tagen, wenn der Marder nicht mehr gehört wurde und er das Dach sicher verlassen hat, müssen die Zugänge zwingend durch einen Dachdecker verschlossen werden. Weiterhin sollte der Dachdecker defekte Ziegel, hochgedrückte Bleiverkleidungen oder fehlende sowie defekte Isolierungen reparieren.
  • Zusatzservice: Auf Wunsch entfernen wir gefundene Kadaver, Kot sowie kontaminiertes Dämmmaterial fachgerecht. Wir empfehlen zudem, eine professionelle Desinfektion in den betroffenen Bereichen durchzuführen, damit alle Viren und Bakterien zu 100 % abgetötet werden.

Akutes Problem? Wir helfen sofort & diskret!

Schädlinge vermehren sich rasant. Handeln Sie jetzt, um gesundheitliche Risiken und Schäden zu vermeiden. Wir sind zertifizierte Experten und in der Regel schnell bei Ihnen vor Ort.

Was tun bei einem Marder im Auto?

Was tun, wenn der Marder im Motorraum vom Auto war?

Sollte es sich der Marder in Ihrem Motorraum bequem gemacht haben, ist eine sofortige visuelle Inspektion aller Bauteile nötig. Da der Marder über ein ausgeprägtes Revierverhalten verfügt, kann er aus dem Motorraum nur schwer dauerhaft ausgesperrt werden.

Überprüfen Sie vor der nächsten Fahrt unbedingt folgende Kabel und Schläuche:

  • Strom- und Zündkabel
  • Bremsschläuche
  • Kühlwasserschläuche
  • Dämmung (Isoliermatten)

Wie vertreibe ich den Marder aus dem Auto?

Um weitere Schäden zu verhindern und das Revierverhalten des Marders zu unterbrechen, haben sich diese zwei kostengünstigen Tipps in der Praxis bewährt:

  • Geruchsspuren beseitigen: Erneuern Sie alle angenagten Schläuche sowie Isolierungen und lassen Sie anschließend eine Motorwäsche durchführen, um den Geruch des Marders vollständig zu neutralisieren.
  • Marder aussperren (Kaninchendraht): Da Marder es hassen, über unebenes Drahtgeflecht zu laufen, legen Sie einen Rahmen aus Kaninchendraht (ca. 1,50 m x 1,50 m) unter den Motorraum. Der Draht sollte dabei leicht wellig verbogen sein.

Nein, das ist strengstens verboten. Der Steinmarder unterliegt zwar nicht mehr dem Artenschutz, jedoch dem Jagdrecht.

Dies bedeutet, dass kein Marder ohne Jagdschein gefangen oder getötet werden darf. Erschwerend kommt hinzu, dass die Tiere eine Schonzeit von März bis Oktober haben und in dieser Zeit kein Fangen, Verletzen oder Töten erlaubt ist (Aufzucht der Jungtiere).

Ein Verstoß dagegen kann mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 € geahndet werden oder sogar mit einer Freiheitsstrafe.

Bei der Mardervergrämung ist daher auf Methoden zurückzugreifen, welche das Tier nicht gefährden. Dazu zählt z.B. eine punktuelle Vergrämung mit einem Marderrepellent (nicht giftige Duft- und Bitterstoffe). 

Die erste Wirkung der Vergrämung tritt in der Regel sofort nach Ausbringung der Präparate ein. Der Marder empfindet die eingebrachten Stoffe als extrem unangenehm und flieht meist innerhalb der ersten 24 bis 48 Stunden dauerhaft aus dem Gebäude.

Nein, bei fachgerechter Anwendung durch unsere Experten besteht keine Gefahr. Die Mittel werden gezielt und unerreichbar in die Zwischenräume und Laufwege des Marders eingebracht, wo weder Kinder noch Haustiere hingelangen können.

Und das sagen unsere Kundinnen und Kunden:


"Sehr zügige und kompetente Beratung und Problem-Lösung ! Bei uns wurde eine Marder-Vergrämung vorgenommen. Alles glatt und professionell gelaufen. Absolut zu empfehlen. Vielen Dank noch mal Hr. Vester"

Zufriedene Kundin – Positiv: Professionalität, Qualität

Experten-Tipp

Einschlupflöcher nicht voreilig verschließen!

Verschließen Sie niemals auf eigene Faust Löcher am Dach, wenn Sie einen Marder vermuten. Ist das Tier (oder sogar Jungtiere im Frühjahr) noch im Haus, wird es in Panik enorme Schäden anrichten, um sich zu befreien, oder jämmerlich verenden, was zu extremer Geruchsbelästigung und Ungezieferbefall führt. Warten Sie zwingend auf die fachgerechte Vergrämung!

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